Herzlich willkommen in der Flusslandschaft Elbe

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Die Elbe ist weiblich

Über den Ursprung des Flussnamens „Elbe“ sind sich die Sprachwissenschaftler nicht ganz einig. Die einen sagen, es kommt aus dem Lateinischen Wort „albia“... mehr

Malerische Flusslandschaft

Die Flusslandschaft der Elbe ist europaweit mit ihrer Auenlandschaft und weiten naturbelassenen Uferzonen einmalig. So wurde 1997 das Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“ von der UNESCO anerkannt. Die vielfältigen Tier- und Pflanzenarten, die... mehr

Der Charme der kleinen Elbstädtchen

Im Süden der großen Freien und Hansestadt Hamburg entwickelten sich vor rund 800 Jahren kleine umtriebige Elbestädtchen entlang der Elbe, deren Haupterwerb der Fischfang und der Handel war. Fähren in Artlenburg und in der Region Neuhaus sorgten für einen... mehr

Samtgemeinde Dahlenburg

Blumen, Kunst und schöne Feste – Samtgemeinde Dahlenburg

Der  800-jährige Burgflecken zwischen Elbtalaue und der Göhrde, dem größten Mischwaldgebiet in Norddeutschland, ist Ausgangspunkt für Rad-,Reit- und Wandertouren. Historische Denkmäler, Kunstbegeisterte Einwohner und viele Rosen und Orchideen. Dahlenburg ist ein Flecken, eine alte norddeutsche Bezeichnung für eine kleinere, aber lokal bedeutende Ansiedlung.

www.dahlenburg.de

Die Göhrdefestspiele

Alle zwei Jahre tobt die „Göhrdeschlacht“ zur Erinnerung an das einzige siegreiche Gefecht einer Allianz gegen napoleonische Truppen auf norddeutschem Boden mit Freilufttheater in Dahlenburg. Das nächste Spektakel findet 2013 statt.

www.goehrdeschlacht.de

Heimat-Museum Dahlenburg

In der ehemaligen St. Laurentiuskapelle, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und aus Resten einer alten Burganlage bestand, wurde 1928 ein Museum eingerichtet ... mehr


Kunstfleck

Die Mitglieder des ländlichen Kunstvereins gründeten 2003 den „kunstFleck“ und eröffneten die Galerie mitten ... mehr

Kunstraum Tosterglope

Auf einem idyllischen ehemaligen Bauernhof in Tosterglope befindet sich der „Kunstraum Tosterglope“ ... mehr

Der Rosengarten

Der 4.000m² große Garten wurde 1956 auf einem ehemaligen Kartoffelacker und einer Lehmgrube einer stillgelegten Ziegelei angelegt. Einzigartig bietet er quer durch die Jahreszeiten einen Rausch von Farben und unterschiedlichen Stimmungen. Anfang Mai lädt ein Farbenrausch von Tulpen, Narzissen, Azaleen, Rhododendren und Ziersträuchern ein. Der Höhepunkt ist jedoch später im Juni, Juli, August, wenn 400 Rosen und 130 Clematispflanzen blühen. Neben diversen Themenbeeten, vielen Kübel- und Schalenarrangements findet man einen Teich, einen Wasserfall und viele Wasserspiele.

www.rosen-und-clematisgarten.de

Vielfalt der Orchideen

Orchideen bieten viele exotische Geschichten und sind beeindruckend in ihren Arten, Farben und Formen. Die größte Auswahl von Orchideen in Deutschland werden in den Gewächshäusern der Familie Karge angebaut. Auf 4.500 Quadratmetern locken über 950 verschiedene Orchideenarten, die zu besichtigen und zu kaufen sind.

www.orchideengarten.de

Das Flachs- und Leinenfest in Lemgrabe

Ein ganz besonderer Kunsthandwerkermarkt findet jedes Jahr in Lemgrabe bei Dahlenburg statt: das Flachsfest. Rund um Leinen und Flachs werden Arbeiten nach alter und neuer Tradition gezeigt.  Außerdem dabei Schmuck, Bekleidung, Holzarbeiten bis hin zu Handarbeiten aus dem täglichen häuslichen Gebrauch wie Töpfern, Filzen, Korbflechten oder auch Bürstenmacher.

www.dahlenburg.de

Eine Brille für zwei: Das Ehepaar Beck und der Museumshof in Nahrendorf

Margit und Horst Beck lernten sich 1985 kennen und sammeln seitdem Geschichten von Menschen für Menschen. Aus einer verfallenen Bauernkate aus dem 18. Jahrhundert schuf sich das Ehepaar ein ganz besonderes Zuhause, das sie so gern mit anderen teilen. Horst Beck ist Chef einer Folklore-Tanzgruppe und gibt sich gemeinsam mit Margit seiner großen Leidenschaft hin, dem Geschichtensammeln. Wenn wieder ein neues Zimmer oder eine Ecke ausgebaut wird, brauchen beide eine Brille. Aber nur eine ist vorhanden. So hämmern sie dann abwechselnd und reichen sich gegenseitig lachend die eine Brille. Beide lachen zu gern und so schallt es durch das ganze Anwesen. Und es dauert nicht lange, dann lachen alle mit. Immer wieder kommen Menschen und bringen ein altes Grammophon oder eine Tracht für das Museum. Dann wird die Geschichte zu dem Stück erzählt, die alle Besucher des Museums wiedererzählt bekommen. Margit Beck arbeitet noch als Podologin, und so ganz nebenbei hält sie Haus und Hof zusammen.

www.museumshof-beck.de

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