Herzlich willkommen in der Flusslandschaft Elbe

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Die Elbe ist weiblich

Über den Ursprung des Flussnamens „Elbe“ sind sich die Sprachwissenschaftler nicht ganz einig. Die einen sagen, es kommt aus dem Lateinischen Wort „albia“... mehr

Malerische Flusslandschaft

Die Flusslandschaft der Elbe ist europaweit mit ihrer Auenlandschaft und weiten naturbelassenen Uferzonen einmalig. So wurde 1997 das Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“ von der UNESCO anerkannt. Die vielfältigen Tier- und Pflanzenarten, die... mehr

Der Charme der kleinen Elbstädtchen

Im Süden der großen Freien und Hansestadt Hamburg entwickelten sich vor rund 800 Jahren kleine umtriebige Elbestädtchen entlang der Elbe, deren Haupterwerb der Fischfang und der Handel war. Fähren in Artlenburg und in der Region Neuhaus sorgten für einen... mehr

Ein Paradies für Angler


eisvogelangel.jpgAngeln – Aale und Co.

Angeln ist für rund drei Millionen Deutsche das schönste Hobby. In der Elbe schwimmen noch Hecht, Zander, Flussbarsche, Brasse, Schleie, Rotauge und die ganz besondere Delikatesse – Elbaal. Die Elbe zwischen Neu Darchau und Hohnstorf ist ein Anglerparadies. Nur wenige Schiffe stören den Frieden und die Ruhe an den dicht bewachsenen Ufern. Eine Buhne reiht sich an die andere, Störche und Wildgänse suchen nach Futter.Doch nicht nur die Elbe ist paradiesisch, auch an den Ufern der Ilmenau und Neetze, sowie an vielen Teichen, Seen und sogar am Neetzekanal lässt es sich prächtig angeln.

 


                                                                                        

Angelscheine gibt es z.B. im

 

Biosphaerium Elbtalaue GmbH. Schlossstraße 10 21354 Bleckede.
Tel.: 0 58 52 / 95 14 14. Fax: 0 58 52 / 95 14 - 99. info(at)biosphaerium.de

 

 

Elbfischereimuseum Hohnstorf

Wer mehr über die Fischerei an der Elbe wissen möchte, besucht das Elbfischereimuseum in Hohnstorf, denn neben der Landwirtschaft war die Fischerei das Hauptgewerbe. Der „Verein Fischereimuseum Hohnstorf/Elbe e.V.“ zeigt dazu spannende Ausstellungen.
informationen gibt es bei: Egon Ojowski, Tel. 0 41 39 - 66 32

 

Ein Elbfischer aus Hohnstorfelbfischer.jpeg

Seit 300 Jahren fahren die Männer der Familie Panz zum Fischen auf die Elbe. Es ist noch nicht lange her, dass Eckhard von seinem Vater Erich Panz die Arbeit übernommen hat. Jetzt fährt er allein auf dem kleinen Boot zu den Reusen, um Aale, Zander, Welse und andere Süßwasserfische zu fangen. In Eckhard Panz fließt das „Fischerblut“, sagt er. Er liebt das Arbeiten auf der Elbe und das Fischen nach alter Tradition. Dann erwacht sein Jagdinstinkt - den habe er geerbt, so Panz, und fiebert dem ganz großen Welsfang entgegen. Ein einziges Mal gelang es ihm, bisher aber die Hoffnung auf mehr stirbt nicht. Eckhard Panz räuchert seine Fische nach altem Rezept noch selbst. „Nur  Hölzer wie Buche oder Birke bringen den besonderen Geschmack“ meint der Fischer.

Wer die Spezialität geräucherter Aal von Eckhard Panz direkt erwerben möchte, geht einfach zu ihm nach Hause zu seinem Elbhaus in Hohnstorf und läutet an seiner Haustür.

   www.min-hus.de

 

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