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Sehenswertes


schiffshebewerk.jpgSchiffshebewerk Scharnebeck
Für Besucher ein einmaliges Erlebnis: das Doppelsenkrecht-Schiffshebewerk am Elbe-Seitenkanal in Scharnebeck. Jährlich werden in einem der größten „Schiffsfahrstühle“ der Welt rund 21.000 Schiffe 38 Meter von der flachen Elbmarsch nach oben auf den Geestrücken der Lüneburger Heide gehoben. Die Tröge werden mit Zahngetriebe durch vier gleichgeschaltete Elektromotoren angetrieben. Das Gewicht je Trog beträgt 5.800 Tonnen. Die Schiffsführer müssen jeweils 15 Minuten für die Durchfahrt einplanen. Viel mehr Informationen gibt es bei Erlebnisführungen.
www.scharnebeck.de

Ausstellungshalle Scharnebeck
Gleich neben dem Schiffshebewerk gibt es viele Informationen im Ausstellungspavillon. Beispiel sind am beweglichen Großmodell des Schiffshebewerkes Lüneburg die einzelnen Ablaufphasen des Hebewerksbetriebes, wie Öffnen und Schließen der Trog- und Haltungsrohre sowie den Hebe- und Senkvorgang der Tröge zu beobachten.
Öffnungszeiten:
täglich vom 1. April bis 15. Oktober von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Eintritt:
Erwachsene 1,50 €,
Jugendliche, Studenten, Schüler, Schwerbehinderte 1,00 €,
Kinder bis 12 J. 0,50 €.
Gruppen ab 20 Personen erhalten Ermäßigung.
Telefon: 04136/91 26 29 31
Fax: 04136/91 26 29 77
E-Mail: infohalle@wsa-ue.wsv.de
www.wsa-ue.wsv.de

elbeseitenkanal.jpgElbe-Seitenkanal
Die 115 Kilometer lange künstliche Wasserstraße Elbe-Seitenkanal wurde am 15. Juni 1976 eröffnet. Er beginnt in Artlenburg, endet bei Edesbüttel zwischen Wolfsburg und Gifhorn und verkürzt die Elbe-Route um 33 Kilometer für die Binnenschifffahrt. Oft ist die Elbe nicht passierbar, weil Niedrigwasserstände oder Eisgang die Schifffahrt zum Erliegen bringen. Im Volksmund heißt der Kanal „Heide-Suez“. Nur einen Monat nach seiner Einweihung brach ein Damm. Millionen Kubikmeter Wasser strömten in das Umland und überfluteten die Elb marsch. So dauerte es ein weiteres Jahr, bis die Berufsschiff fahrt endgültig den Elbe-Seitenkanal nutzen konnte. Auch für Freizeitschiffer ist der Elbe-Seitenkanal ein Eldorado – und entlang des Kanals nutzen Radfahrer und Wanderer die teils geschotterten Wege. Manche baden in den Baggerseen, die beim Bau der Wasserstraße entstanden sind, etwa im schön gelegenen Scharnebecker Inselsee.
www.scharnebeck.de

biosphaerium.jpgBleckede: Biosphaerium Elbtalaue
Wer schon immer einen der berühmtesten Bewohner der Elbe und ihrer Nebengewässer kennenlernen wollte, kommt zu den Bibern in das Biosphaerium. Sie im Wasser, an Land oder in ihrer Burg zu beobachten, ist ein besonderen Erleb nis. Außerdem schwimmen in einer großen Aquarienland schaft über 25 Elbe-Fischarten: Da schlängelt sich der Aal, dort stehen still der Zander und der Wels. Die einzelnen Becken zeigen die unterschiedlichen Gewässer in der Auenland schaft. Eindrucksvoll ist auch die umfangreiche Ausstellung zur vielfältigen Vogelwelt der Elbtalaue. Und immer sind die Besucher eingeladen, sich aktiv zu beteiligen, beispielsweise am Vogelstimmenklavier oder beim Rotmilan-Spiel.
www.biosphaerium.de

ausstellungarchezentrum_skulau.jpgDas Archezentrum
Im Frühjahr 2013 eröffnete das ‹Archezentrum› in Neuhaus. In diesem einzigartigen Informationszentrum wird über alte Haustierrassen und über die Veränderungen im Laufe der Zeit in der Landwirtschaft informiert. Viel Wissenswertes gibt es neben anderen über alte Schafs- oder Geflügelrassen zu erfahren. Auch der Erhalt der biologischen Vielfalt und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft sind Thema.
www.archezentrum-amt-neuhaus.de


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