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Fahrradkirchen


Gastfreundliche Gotteshäuser
Wenn Sie auf dem Elbe-Radweg unterwegs sind, fahren Sie an vielen Kirchen vorbei, die ihre Türen geöffnet haben. Extra für eine „Atempause der Seele" sind diese Kirchen hergerichtet. Besucher können dezenten Spuren innerhalb der Gotteshäuser folgen: vielleicht die Losung des Tages, eine Bibel in der Bank oder ein ansprechendes Blatt, das über die Kirche informiert. Vielleicht ist etwas angeleuchtet oder der Gast findet die Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden.
Aber nicht nur auf dem Elbe-Radweg sind Sie eingeladen. In fast jedem Ort steht eine dieser wunderschönen Kirchen, die alle sehenswert sind. Hier einige Beispiele:

kirchebarskamp.jpgSt. Vitus-Kirche in Barskamp
Der älteste Teil dieser Kirche ist der Turm, der als Wehrturm um 950 erbaut sein dürfte. Das heutige Aussehen des Kirchenschiffes geht auf einen Umbau während der Jahre 1764-1770 zurück. In dieser Zeit wurden Kirche und Wehrturm vereint.
Der Altar und das darauf befindliche Abendmahlsbild wurden vom Lüneburger Maler Heinrich Melchior Westphal geschaffen. Altar und Bild stammen aus dem Jahre 1770. Das mittelalterliche Taufbecken wird getragen vom Taufständer aus rötlichem Ulmenholz, das von dem Bildhauer Otto Flath erbaut wurde.
www.barskamp.de

kircheradegast.jpgDie Kirche zu Radegast
Dieses Gotteshaus wurde um 1452 erbaut. Der alte Turm der Kirche wurde 1752 abgebrochen und 1759/60 neu aufgebaut. 30 Jahre zuvor, also 1729, wurde die Sakristei angebaut; 1811 wurde der Altar angefertigt. An ihm sind die beiden schönen Leuchter von 1658 und die beiden Altardecken aus den Jahren 1801 und 1849 besonders erwähnenswert. Seit 1884 besitzt die Radegaster Kirche eine Orgel. Direkt neben der Kirche führen der Elberadweg und die Deutsche Storchenstraße entlang.

St. Marien-Kirche Drennhausen
Die Drennhäuser St. Marien-Kirche ist seit dem 16.03.2016 offizell eine Radwegekirche. Diese Auszeichnung macht deutlich, dass die Kirche verbindlich tagsüber geöffnet ist: in den Sommermonaten von 10 bis 18 Uhr, im Winter von 10 bis 16 Uhr.Radfahrer, die den Elberadweg entlang fahren, sehen dort das Schild „Kirche offen“. Viele nutzen das Angebot der offenen Kirche für einen Besuch und eine kurze Rast.

Foto: © Elberadweg Nord Photocompany

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