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Elbmarschgrün


winsener elbmarsch.jpgDer diskrete Charme der Winsener Elbmarsch
In unterschiedlichen Grüntönen setzt sich die Winsener Elbmarsch vom tiefblauen Himmel mit seinen weißen Schäfchenwolken ab. Die Winsener Elbmarsch lebt durch seine Kulturlandschaft. Vom Menschen geschaffen, mit Mühen einst urban gemacht, ist diese weite und schöne und ruhige Flusslandschaft ein ideales Erholungsgebiet. Fahrradfahren, Reiten und Wandern sind die Hauptaktivitäten für viele Ausflügler aus dem nahen Hamburg. Das Marschland entstand durch den Menschen. Er baute ein ausgedehntes Grabensystem, um das Wasser abfließen zu lassen. Dazu nutzte man teilweise die alten, natürlichen Flutrinnen und Altarme der Elbe.  So erleben die Besucher eine Flusslandschaft Elbe mit Hecken, Feldgehölzen, mächtigen Feldeichen, Eichen- und Obstbaumalleen noch pure und paradiesische Naturbilder an der Elbe. Heute schützen viele Deiche die Dörfer und Städte entlang der Elbe, trotzdem ist die ursprüngliche Auenlandschaft in weiten Teilen erhalten geblieben. Bei Hochwasser wird das Land regelmäßig überflutet und hinterlässt fruchtbare Auen. Hier rasten die Zugvögel. Seltene Tier- und Pflanzenarten konnten erhalten bleiben. www.winsen.de

bekassine.pngDer Vogel des Jahres 2013 ist die Bekassine
Früher gehörte die Bekassine zu den bekanntesten Vögeln. Versteckt lebt sie in Mooren und Feuchtwiesen, doch während der Balzflüge rufen sie so meckernd, dass sie allgemein auch als „Himmelsziege“ bekannt ist. Obwohl sie so heimlich und versteckt lebt hat sich der Bestand in den letzten 20 Jahren halbiert und gehört jetzt zu den aussterbenden Vogelarten.  
Im Landkreis Harburg kann man sie noch hören und manchmal auch beobachten. Wer sie erleben möchte sollte im März bis Mai bei Drage  wandern.
Mehr dazu: www.nabu-winsen-luhe.de

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