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Samtgemeinde Elbmarsch


Die Samtgemeinde Elbmarsch mit ihren vielen Dörfern und drei Gemeinden ist ein Anziehungspunkt für Ausflügler und Camper. Auf dem Deich geht es von Tespe über Marschacht und Stove bis nach Drage. Zur einen Seite locken romantische Fachwerkhäuser und reetgedeckte Scheunen, auf der anderen Seite fließt die Elbe gemächlich dahin. Verlässt man die Elbe, geht es mitten in die saftige, grüne Feldmark.
Durch die bunten Felder und kleinen Haine ziehen sich gut angelegte Wander- und Radwege. Auch Reiter sind sehr gern auf den schönen Reitwegen unterwegs. Und wer Tennis oder Minigolf spielt oder Nordic Walking betreibt, findet beste Bedingungen. Schönste Sandstrände an der Elbe laden zum Baden ein. Für Wasserski-Begeisterte gibt es einige gute Möglichkeiten, und einige der schönsten Campingplätze der Flusslandschaft Elbe befinden sich hier in der Samtgemeinde Elbmarsch. Bequem erreichen Sie einige Orte in der Elbmarsch u.a. in den Sommermonaten mit dem ELB-SHUTTLE: www.elb-shuttle.de.

Weitere Informationen über die Lage, Sehenswürdigkeiten und Bilder der Samtgemeinde Elbmarsch erhalten Sie -> hier

Tourist-Information Samtgemeinde Elbmarsch

Rathaus Samtgemeinde Elbmarsch / Service Point
Elbuferstraße 98
21436 Marschacht
Tel. 04176 - 90 99 20
Fax 04176 - 90 99 44
email:
www.samtgemeinde-elbmarsch.de

stover rennen.jpgStover Rennen
Seit über 130 Jahren findet in Stove im Juli das traditionsreichste und rasanteste Pferderennen in Norddeutschland, das „Stover Rennen“, statt. Nah rasen die Pferde mit ihren Jockeys an den Besuchern vorbei, die ihr Glück beim Wetten versuchen. Bei Würstchen und Bier sitzen sie unter knorrigen Eichen im Schatten oder auf dem Deich. Amateurreiter oder Profis, ob jung oder alt – alle sind zugelassen und ebenso alle Pferderassen außer Vollblütern. Ein Spaß für die ganze Familie.

www.stover-rennen.de

lassroenne.jpgEin Fahrstuhl für Wasser:
Das Schöpfwerk Laßrönne
Die Elbmarsch zwischen Elbe und Ilmenau war früher nass und morastig. Mühsam rangen die Menschen der Natur immer mehr Land ab. Aber das Wasser musste irgendwohin abfließen. Normalerweise fließt das Wasser der Elbmarsch durch ein Sieltor im Deich in den Ilmenaukanal ab. Doch immer wieder drückt Wasser von der Elbe herein, oder starke Regenfälle sorgen für hohe Wasserstände an der Ilmenau. So kann es passieren, dass von beiden Seiten das Wasser gegen den Deich drückt. Das Schöpfwerk von Laßrönne pumpt nun das Wasser von der Elbe kommend aus der Elbmarsch in den viel höher gelegenen Ilmenau-Kanal: ein ›Fahrstuhl für Wasser‹.

www.elbmarsch.eu

mandy lange.jpgModellflugplatz Krümse
Ein Paradies für die Anhänger des Modellflugzeuges findet in der Nähe von Krümse ideale Bedingungen auf dem Modellflugplatz des Hamburger Modellsportclubs. Die Modellflieger bauen sich ihre Flieger selbst, die dann präzise gesteuert werden. Das fasziniert die Hobbypiloten, die im September ihr wahres Können zeigen und mit ihren Modellen gegeneinander antreten.

Wer mehr über diese fliegende Sportart wissen möchte: www.hmc-ev.de

370_Geesthacht Fischtreppe.jpgFischtreppe Rönne / Geesthacht - Ohne Barrieren stromaufwärts


Die neue Fischaufstiegsanlage von Vattenfall bietet erstmals insbesondere den schwimmschwachen und großen Arten einen geeigneten Wanderkorridor.
Die Anlage besteht aus 49 Becken, die von den Fischen nacheinander durchschwommen werden. Der Höhenunterschied zwischen den Becken beträgt zehn Zentimeter. Folge: Ein durchgehender, turbulenzarmer Wanderkorridor mit moderaten Fließgeschwindigkeiten. So können sowohl schwimmstarke als auch -schwache Fische die Staustufe problemlos und in großer Zahl überwinden. Speziell für Glas- und Steigaale wurden zusätzlich vier Aalleitern installiert, die jeweils aus einer 40 Zentimeter breiten Rinne mit einer bewässerten Bürstenstraße bestehen. Die Anlage wird sowohl hinsichtlich ihrer baulichen Auslegung als auch ihrer technischen Konzeption dem Orientierungs- und Schwimmverhalten aller etwa 100 Neunaugen- und Fischarten gerecht. Die bessere Durchgängigkeit der Elbe trägt so maßgeblich zu einer überregionalen
Verbesserung im Flusssystem der Elbe bei. Das Wehr bei Geesthacht ist die einzige Stauanlage im deutschen Abschnitt der Elbe. Seit 1960 wird an dieser Stelle der Wasserstand reguliert, um die Elbe schiffbar zu machen. Dieses bis zu 4,5 Meter hohe Wehr stellt für Fische und Neunaugen ein unpassierbares Hindernis dar.
Über die neue Fischaufstiegsanlage können die Fische nun die Staustufe überwinden. So wird es nicht nur den zwischen Meer und Binnengewässern wandernden Arten möglich, über diesen Fischaufstieg stromaufwärts zu schwimmen, sondern auch allen anderen Elbfischen. Der verbesserte Zugang zum Elbesystem ermöglicht nicht nur die Wiederansiedlung von Arten, die bereits einmal in der Elbe heimisch waren, sondern fördert auch die Entwicklung aller Fischbestände in der Elbe.
https://corporate.vattenfall.de

370_Wehr Fahrenholz.jpgNadelwehr Fahrenholz


Bei einem Nadelwehr ist der Wasserstand durch das Entfernen vierkantiger Holzpfähle (Nadeln), die auf dem Grund des Flusses durch eine Mauerkante und oberhalb der Wasserlinie an einem Laufsteg durch den Wasserdruck festgehalten werden, sehr genau regulierbar. Die Durchflussmenge wird durch Wegnehmen oder Hinzufügen von einzelnen Nadeln verändert. Das Wehr besitzt rund 450 dieser Nadeln. Die Schleusenanlage und das Wehr in Fahrenholz wurden im Zuge des Ilmenau-Kanalbaues 1886-88 errichtet. Aufzeichnungen aus dem Jahr 1908 zählten für die Fahrt durch die Schleuse 1.975 Frachtschiffe und 541 Dampfmotorboote mit 53.529 Tonnen Fracht. Heutzutage wird die Schleuse vorwiegend von der Sportbootschifffahrt benutzt. Die Unterhaltung eines Nadelwehrs ist arbeits- und kostenintensiv, weil es nur manuell aufwändig bedient werden kann und kaum zu mechanisieren ist. Zudem haben die vielen Nadeln nur eine relativ geringe Lebensdauer. Andererseits konnte mit ihnen schon vor über 100 Jahren der Wasserstand bei Hochwasser cm-genau reguliert, bzw. die benötigte Wassertiefe für die Schifffahrt gewährleistet werden.

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