Erlebnis Elbe

 
Veranstaltungen
Alle aktuellen
Veranstaltungen
der Region
finden Sie hier.
Wetter Facebook
Folgen Sie Erlebnis
Elbe auf Facebook.
www.mapembed.com
Prospekte
Hier finden
Sie unser aktuelles
Urlaubsmagazin und
weitere Prospkte.
Bestellen
Lesen und Downloaden

Biosphärenreservat
"Niedersächsische Elbtalauen"


Das UNESCO – Biospärenreservat
Die Flusslandschaft der Elbe ist europaweit mit ihrer Auenlandschaft und weiten naturbelassenen Uferzonen einmalig. 1997 wurde das länderübergreifende Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“ von der UNESCO anerkannt. 2002 folgte dann das Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalauen" mit knapp 568 qkm, das vom Landtag einstimmig beschlossen wurde.
So konnte eine einmalige Landschaft, die mit ihren vielfältigen Tier- und Pflanzenarten, die teilweise vom Aussterben bedroht sind, unter Schutz gestellt werden. Die Auenwälder und viele weitere, grandiose Naturwunder sind einzigartig.
Hier geht es zum UNESCO-Biosphärenreservat




stoerche3.jpgDer Weißstorch klappert
Geklappert wird zur Begrüßung des Partners am Nest, wenn der Vogel erregt ist, und wenn er sein Nest gegen Konkurrenten verteidigt. Ganz ausgiebig klappert der Storchenmann, wenn er um eine Partnerin wirbt. Der Storch liebt feuchte Wiesen und Sümpfe, weil er hier seine Nahrung findet: Lurche, kleine Säuger, Würmer oder Schnecken. Ende August geht es wieder auf die lange Reise, weil er kaum noch Futter findet. Dann fliegen die Störche oft bis zu 10.000 Kilometer weit nach Afrika, um dort zu überwintern. Danach kehrt der „Klapperstorch“ zurück und bringt als Glücksbote den Frühling an die Elbe.
Noch sind die Störche mit 17 Arten in den warmen und gemäßigten Zonen der Welt verbreitet. Bei uns und in Europa, in Nordafrika und Asien ist besonders der Weißstorch heimisch. Aber er wird seltener, weil sein Lebensraum immer kleiner wird. In der Flusslandschaft Elbe gibt es viele Bemühungen, Grünland für den Storch zu erhalten.
www.deutsche-storchenstrasse.de

biospaerenreservat.jpgKönig der Lüfte: Der Seeadler
Auch der Seeadler ist in den Niedersächsischen Elbtalauen zu Hause. Wer Glück hat, kann diesen größten Greifvogel Deutschlands beobachten. Seine Flügel erreichen eine Spannweite von über 2,50 Meter. Mit denen schwebt er über der Flusslandschaft Elbe auf Nahrungssuche: Fische oder Wasservögel. Wer mehr über den beeindruckenden König der Lüfte wissen möchte, hier geht es zum Seeadler-Projekt des NABU an der Seegeniederung.

Anzeige


Anzeige